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Warum Individual-Software?
Standard-Software
kann viel, sehr viel. Meistens bleibt kein Wunsch, der nicht erfüllt
wird. Der Lernaufwand ist allerdings nicht
unerheblich. Die Erfahrung zeigt, dass 90% der Möglichkeiten
schlichtweg von den Anwendern nicht genutzt
wird. Bis ein Ausdruck in gewünschter Optik aus dem
Drucker entnommen werden kann, können Minuten aber manchmal auch
eine etwas längere Zeit vergehen. Zeitaufwendiges
Suchen nach der Ursache ist keine Seltenheit. Oft ist dies zu beobachten,
wenn es mal wieder etwas hektisch hergeht.
Standard-Software
ist oft ein "günstiges Schnäppchen". Die Freude
über die günstige Anschaffung wird
aber oft sehr schnell eingetrübt. Denn bei der Einführung
in das Unternehmen treten Defizite auf, die
dann oftmals in der Form behoben werden, dass sich die Organisation
eines Unternehmens an eine Software anpasst.
Welche Kosten dies für ein Unternehmen auf Dauer verursacht
sei hier nur angedeutet.
Wird
an mehreren Arbeitsplätzen unterschiedliche Software benutzt,
bilden sich sehr schnell Insellösungen.
Nur der jeweilige Mitarbeiter hat Kenntnis davon, wo und wie seine
Daten gespeichert sind. Die Organisation des
Unternehmens dividiert sich unmerklich auseinander. Den Mitarbeitern
fällt es zunehmend schwerer "an einem Strang zu ziehen".
Resignation der Belegschaft ist nur eine Folge.
Auf jeden Fall sinkt der Servicegrad des Unternehmens nach außen
und nach innen merklich ab.
Sicherlich
ist es in einigen Fällen gut, einen mächtigen Software-Partner
im Rücken zu haben. Jedes Unternehmen
entwickelt sich naturgemäß permanent weiter und verändert
teilweise seine Strukturen. Sehr viele Unternehmen
haben im laufe der Zeit Probleme, diese Wandlungen im Software-Bereich
zu verwirklichen, weil gerade diese Anforderungen nicht abgedeckt
werden. Ob diese Unternehmen dann mit Ihrem
Problem bei dem "großen Partner" Gehör finden,
muss dann leider jeder Anwender für sich
herausfinden.
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